3D-GEDRUCKTE SCHÄDELIMPLANTATE & MEHR: PROJEKT CAMED

Die additive Fertigung revolutioniert viele Bereiche – auch in der Medizin eröffnen sich mit dieser Technologie völlig neue, bedeutungsvolle Perspektiven. Das K-Projekt „CAMed“ (Clinical Additive Manufacturing for Medical Applications) an der Medizinischen Universität Graz wird unter anderem mithilfe von HAGE3D das Potenzial dieser Technologie in den kommenden vier Jahren ausloten.

Revolutionäre Technologie schafft Vorteile für den Patienten

Mit additiven Technologien können patientenspezifische Lösungen in Zukunft vor oder während einer Operation rasch und zentral in der Klinik gefertigt werden, um eine mögliche zweite Operation zu vermeiden. Im Weiteren können Lösungen angeboten werden, die mit konventionellen Herstellungsmethoden nicht erreicht werden. Man denke nur an Hybridkonstruktionen oder den Einsatz von bioaktivierten Kunststoffen. Mit diesen Ansätzen werden Operationszeiten verkürzt, Komplikationsraten reduziert, zielgerichtete Vorbereitungen ermöglicht und das Gesundheitssystem durch verringerte Kosten und eine Reduktion des Aufwandes entlastet.

Gemeinsam erfolgreich

Experten aus unterschiedlichsten technischen und medizinischen Disziplinen unterstützen die erfolgreiche Umsetzung von Projektvorhaben sowie die Entwicklung von Lösungen für interdisziplinäre Fragestellungen im Bereich additiver Implantatfertigung für und in der Klinik. HAGE3D wird dabei seine Expertise im Bereich Werkstoffextrusion und Maschinenbau einbringen.

Weitere Informationen & Projektseite: https://www.medunigraz.at/camed/ueber-camed/