HAGE3D: 3D-Druck Qualität aus Österreich

Dank dem stetigen, nachhaltigen Wachstum auf Grund steigender Nachfrage wurde der Standort Obdach zu klein für die Business Unit HAGE3D. Das Team rund um den Geschäftsbereichsleiter Mag. Thomas Janics (MBA) befindet sich mit der Maschinenentwicklung, Produktion, Buchhaltung und Technischen Administration sowie After Sales weiterhin am Standort des Mutter-Unternehmens HAGE im steirischen Obdach. Die Werkstoff-, Prozess- und Applikationsentwicklung sowie das Marketing befinden sich seit Sommer 2018 in der Landeshauptstadt Graz.

Obdach – Hier entsteht 3D-Druck!

HAGE3D_Produktion_ObdachObdach, eine kleine Gemeinde in der wunderschönen Obersteiermark. Geburtsort der österreichischen Ski-Koryphäe Renate Götschl, Geburtsort von HAGE3D und Heimat von HAGE Sondermaschinenbau GmbH & Co KG.

Hier entstehen bei HAGE  Sondermaschinenbau hochpräzise, beeindruckende Rührreibschweissanlagen für die Raumfahrtindustrie, Portalbearbeitungszentren für die Schienenindustrie und hochautomatisierte Anlagen für die Herstellung von Crashboxen für die Automobilindustrie. Und hier entstanden die Idee und Umsetzung erster 3D Druckerlösungen.  Bereits seit 2014 produzieren wir nunmehr für unsere internationalen Kunden und Partner in unserer Werkshalle 3D-Drucker und bringen die additive Fertigung auf ein neues Level.

Im Jahr 2018 wurde der Standort Obdach auf Grund des Wachstums des Unternehmens um weitere Produktionsflächen erweitert, neue Büro-Einheiten entstanden und um die neuen Abteilungen Technische Administration und Buchhaltung erweitert. Damit umfasst das Hage3D- Team in Obdach neben exzellenten Technikern nun auch eigene Mitarbeiter in der Administration.

3D-Druck goes Graz
Seit Sommer zweiter HAGE3D-Standort: SpaceOne in Graz. (Foto-Copyright: Steinbauer)

Der zusätzliche Standort von HAGE3D im Technologiepark SPACE ONE in Graz besitzt die Kernaufgabe, das volle Potenzial der Werkstoffextrusion zu heben! Die Tätigkeiten wurden in Werkstoff-/Prozessentwicklung und Applikationsanalyse unterteilt, um der internen Forschung und Entwicklung sowie dem externen Kunden ein vollumfängliches Werkstoff- Prozess- und Applikationszentrum zu bieten. Dafür sorgt unter anderem das interdisziplinäre „WPA-Team“, das aus Kunststofftechnikern, Maschinenbauern und Marketingexperten besteht. Im angeschlossenen Technikum wird im Endausbau 2019 der komplette Maschinenpark von HAGE3D – vom kompakten Industriedrucker bis zum 5-achsigen Großdrucker – vorhanden sein, um flexibel und nahe am Kunden F&E-Projekte sowie Applikationsberatungen durchführen zu können.

Die Entwicklungsthemen in Graz umfassen die direkte additive Fertigung mit Kunststoffen und die indirekte additive Fertigung von Metall- und Keramikbauteilen über einen Sinterprozess. Durch die synergistische Betrachtung von Werkstoff, Prozess, Maschine und Bauteil sollen auch komplexe Märkte, wie zum Beispiel die Medizintechnik, erschlossen werden. Zusätzlich wird hier das Technologiezentrum durch sein Vernetzungspotenzial mit einschlägigen Firmen Vorteile generieren.

 

 

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