Mit der Einführung des selbstentwickelten HFFS-Druckkopf hat Hage3D bereits 2017 eine Lösung auf den Markt gebracht, welche den Druck von hochgefüllten Metall- und Keramikfilament sowie den Druck von PC und anderen Thermoplasten erlaubt. Ganz ohne Umrüsten.

Die Lösung erlaubt die Verwendung von Ultrafuse 316l (BASF) als auch anderen Herstellern, deren Filamentoberflächen rau und deren Material spröder ist. Mittlerweile verwenden mehrere Universitäten und auch zahlreiche Forschungsabteilungen großer Konzerne das Modell HAGE3D 140L mit dem HFFS-Druckkopf – mehrheitlich für den indirekten Metalldruck.

Grund genug für Fraunhofer IFAM, HAGE3D, vertreten durch Geschäftsführer Thomas Janics,  zu einem Fachvortrag beim „2. Sinter-based Additive Manufacturing Workshop“ in Bremen einzuladen. Neben HAGE3D trugen außerdem Desktop Metal, Digital Metal, exOne, Materialize und Volkswagen vor. Gemeinsam mit diesen und weiteren Experten wurde mit rund 100 Teilnehmer aus den USA und Europa über Chancen, Möglichkeiten, den aktuellen Technologiestand sowie neue Entwicklungen diskutiert.

Sinter-based Additive Manufacturing September 2019 Bremen HAGE3D-1