Das interdisziplinäre FFG-COMET-Projekt CAMed (Clinical Additive Manufacturing for Medical Applications) verbindet in einer eng vernetzten Kooperation sowohl medizinische Forschung als auch die Industrie miteinander. Ziel sind additive Fertigungsprozesse, die es ermöglichen, patientenspezifische Implantate für unterschiedliche medizinische Anwendungen direkt in der Klinik herzustellen.

Im Rahmen des „CAMED“-Projektes fand am 09. September 2019 in den Räumlichkeiten von HAGE3D der offizielle Termin für das Pressefoto des neuen HAGE3D „Med Mex“ Medizin-3D-Druckers statt. Mit an Board waren neben dem Pressefotografen natürlich auch eine Abordnung der Medizinischen Universität Graz  vor Ort, bei denen die HAGE3D Maschine große Begeisterung auslöste. Der HAGE3D „Med-Mex“, wie der Medizin 3D-Drucker genannt wird, beruht auf dem HAGE3D 72L. Die Maschine fertigt medizinische Implantate, beispielsweise für den menschlichen Schädel nach einem Schädelbasisbruch.

Projekt CAMED

Das Projekt verbindet in einer eng vernetzten Kooperation sowohl Kliniker, Medizinische Wissenschaftler und Maschinenbauer als auch Industriepartner miteinander, die es sich zum Ziel gesetzt haben, additive Fertigungsprozesse zu entwickeln, die es ermöglichen, patientenspezifische Implantate für unterschiedliche medizinische Anwendungen direkt in der Klinik herzustellen. Weitere Infos zum CAMed Projekt gibt es hier!

Der HAGE3D Medizin 3D-Drucker (c) Bernhard Bergmann
Das gedruckte CAMed Logo (c) Bernhard Bergmann
v.l.n.r.: Stefan Prath, Thomas Janics, Matthias Katschnig (alle HAGE3D), Ulrike Zefferer, Felix Pirrung, Marcell Krall, Ute Schäfer, Martin Tödtling (c) Bernhard Bergmann